Massive Montags-Motivation #8

Montag? Zeit für Massive Motivation!

Klappe halten!

Der Anfang, haha! Hab mich weggeschmissen. Und dann gehts erst richtig los.

 

Trainieren wie ein Mädchen? Genau das richtige!

Die Mädels von California Strength zeigen so manchem Schlappschwanz, wo der Hammer hängt. Schaut dir an, was für Gewichte die in Relation zu ihrem Körpergewicht bewegen!

 

Arsch in der Hose und die richtige Einstellung

Diese Video ist für Daniel und mich ein Klassiker! Der unvergleichliche Clint Darren („…and the house of biceps!“) erklärt auf seine unnachamliche Art, was es heißt mit der richtigen Einstellung ans Training ran zu gehen. Das erste Drittel ist knallharte Motivation, der Rest was zum Zuhören.

Viel Spaß, hab ne gute Woche.

Max

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Kommentare (10)

  1. Daniel 25. März 2014 um 10:51 Uhr

    Also die Kerle im ersten Video sind natürlich ordentlich stark aber zu 90 % auch viel zu fett!Da würd ich mich PERSÖNLICH unwohl fühlen.Wie seht ihr das?Lieber so stark wie möglich und ordentlich fett? oder lieber normaler Fettgehalt und etwas weniger Kraft ?

    • Max 25. März 2014 um 11:18 Uhr

      Hi Daniel,
      danke für deinen Kommentar und deine Frage. Natürlich ist es für die meisten Leute gesünder nicht zu viel Fett mit sich rumzutragen und wer sich unwohl in seinem Körper fühlt, der muß was dagegen tun.

      Du musst aber bedenken, dass die Ochsen in dem Video Leistungssportler sind. Die trainieren z.B. Kniebeugen nicht, um Ihren Quadrizeps auszubilden oder so was,. Die trainieren Kniebeuge um in der Kniebeuge besser zu werden. Denn sie ist einer der drei Disziplinen ihrer Sportart (Kraftdreikampf). Ab einem gewissen Körpergewicht treten sie auch in einer offenen Gewichtsklasse an, da ist es egal wieviel sie wiegen. Teilweise ist ein hohes Körpergewicht ihren Kraftleistungen sogar zuträglich.

      Ästhetische Gesichtspunkte spielen dabei keine Rolle. Sich um ihr Gewicht und ihren Körperfettanteil Sorgen zu machen, lenkt sie nur ab und raubt ihnen Konzentration und Zeit, die sie in die Verbesserung ihrer sportlichen Leistung stecken könnten (ist jetzt sehr allgemein gesprochen, es gibt auch sehr durchtrainierte KDKler w.z.B. Dan Green).

      Ich für meinen Teil konzentriere mich auch lieber darauf, stärker zu werden, als dass ich mir um meine Ernährung unötig Sorgen mache. Das heißt nicht, dass ich Müll in mich reinstopfe und mit blind jeden Schokoriegel ins Gesicht drücke. Aber ich zähle keine Kalorien, interessiere mich nicht dafür, wann ich was esse oder belaste mein Denken mit Überlegungen bezüglich carb-back-loading, Proteinanteil o.ä.

      Daniel und ich legen zu erst einmal Wert darauf stark zu werden und halten uns an das Motto vom Mark Rippetoe:“Starke Menschen kann man schwerer umbringen und sie sind auch ganz allgemein nützlicher.“

      Gruß, Max.

      • Daniel 26. März 2014 um 20:34 Uhr

        Das meinte ich ja mit meinem Kommentar! Ich würde dann lieber die Variante von Dan Green bevorzugen (kannte ich bis ebend nicht,sieht doch Klasse aus) anstatt 30 Kilo sich hoch zufressen um dafür stärker zu sein aber ebend den ObeliX-Look zu bekommen.Ist mir auch klar das die das absolut nur auf hohe Gewichte abgesehn haben und sich deshalb keine Gedanken um soetwas machen.Ist ja auch in Ordnung.SumoRinger interessiert das sicher auch nicht:)wäre ja paaradox!Aber wollte ebend wissen wie einige die hier so lesen das selber sehn !Ps.: Ripptoe ist schon Klasse.Bin auch am Überlegen ob ich mal wieder sein Grundplan anteste.Lief eigentlich mal ganz gut aber hat mein ZNS auf dauer zu sehr beansprucht.Vielleicht lag es auch an mir und ich hab Fehler gemacht die ich nicht erkannt hatte!

        • Max 27. März 2014 um 10:19 Uhr

          Ein „Grundplan“ wzB. von Rippetoe ist unser Standardtraining hier bei den Eisenhelden. Und sowas kann ich dir nur wärmstens empfehlen. Wie gesagt, die Steigerung der Körperkraft steht bei uns an erster Stelle des Hanteltrainings. Deshalb trainieren wir so.

          Wenn du schreibst „… hat mein ZNS auf dauer zu sehr beansprucht“, dann weiß ich nicht genau, was du damit meinst. Hast du Koordinations Schwierigkeiten bekommen? Zittern in deinen Gliedmaßen? Hat deine Schnellkraft dauerhaft nachgelassen?

          Mir ist schon klar, dass es das Konzept „Überanstrengung des ZNS“ gibt. Im Fitnessstudio. Und dort wird es gern als Ausrede benutzt, wenn es mal anstrengend wird. Im Sportbereich wird mit diesem Begriff viel sparsamer umgegangen.

          Ja, ein Programm wie Starting Strength oder Bill Stars 5×5 kann auf die Dauer echt anstrengend werden. Und ja, du wirst müde und schlapp … wenn du nicht genug schläfst und ißt. Den einzigen Fehler, den du also vielleicht gemacht hast, ist auf die ganzen Pseudo-Experten und Möchtegern-Sportwissenschaftler aus Fitnessstudios und -zeitschriften zu hören. Lass dich von solchem Gerede nicht verwirren. Dranbleiben, Zähne zusammenbeißen und Schritt für Schritt zum Ziel.

          Gruß, Max.

          • Daniel 29. März 2014 um 10:12 Uhr

            Also niemand hat mir eingeredet das ich überlastet bin oder mit dem Grundprogramm werde.Ich hab auch genug geschlafen und gegessen!Es hat mich einfach zu sehr mitgenommen.Es hat für paar Monate gut funktioniert aber dann wurde es irgendwie zuviel.Meine Erholung kam nicht mehr mit und der Fortschritt wich der immer höher werdenden Erschöpfung.Wahrscheinlich hätt ich dann ein paar „Techniken“ oder ebend Methoden anwenden sollen um wieder auf Kurs zukommen.Ich hab mich dann aber gefragt ob die Methode für mein Ziel Muskelaufbau ,also eher der optische Aspekt, das richtige ist.Ob ebend die 5 Wdh auf lange Sicht das richtige sind.Und dann ebend die Sache mit den Gelenken und Knorbeln.Ob ich durch den Fokus auf Kraft und dadurch höhere Gewichte mich eher Verletze (also auf längere Sicht) oder auch schneller Abnutzungserscheinungen bekomme…Was denkst du!Ist die 5*5 Methode besser für Muskelwachstum geeignet als andere Methoden mit höheren WDHzahlen?Also ich meine speziell für Muskelaufbau/Bodybuilding wie auch immer wir das jett nehnnen wollen?Und wie ist das mit der Gelenkthematik?

  2. Florian 25. März 2014 um 20:00 Uhr

    Hi,

    heute ist zwar nicht Montag, trotzdem habe ich mir mal die Videos angeschaut vor dem heutigen Training. Wollte euch mal ein kleines Feedback geben, wovon es hier leider noch viel zu wenig gibt.

    Was stand heute an? Kniebeugen, Schulterdrücken und Kreuzheben alles 5×5.

    Die Videos haben mich richtig motiviert und gepusht unglaublich. Kniebeugen einfach durchgezogen ohne erbamen sogar Nasenbluten bekommen. Soll vorkommen.
    Kreuzheben auch ohne nachzudenken durchgezogen. Sogar mit Gewichtssteigerung.
    Zwischen den Übungen immer an die Worte Clint Darren gedacht. Klasse Video. Einer meiner Favoriten seit heute. Der Kerl erinnert mich ein wenig an den Max. Im guten Sinne natürlich.

    Meinem Ziel heute wieder ein Stückchen näher gekommen.

    Jetzt noch schön futtern.

    Gruß

    Flo

    P.S. Macht auf alle Fälle weiter so!

    • Max 26. März 2014 um 10:02 Uhr

      Hey Florian,

      danke für den Kommentar, toll das du dich hier meldest. Freut uns sehr, wenn dir die Videos gefallen haben. Clint Darden ist wirklich ein klasse Kerl. Danke für den Vergleich mit ihm, aber mit dem Bart kann ich nicht mithalten 😉

      Mach weiter mit deinem Training, du bist auf dem richtigen Weg. Ich meld mich nochmal wegen gemeinsamen Training.

      Gruß, Max.

    • Daniel 26. März 2014 um 20:39 Uhr

      Nasenbluten?echt? hab ich noch nie gehört… ist das kein Zeichen für ein bischen zuviel des Guten :)?
      Ich sprach auch mal mit einem „Trainer“der,der Meinung wahr das es,absolut dazu gehört beim Kniebeugen ab und an mal zu kotzen!Also gab es bei Ihm damals im Studio immer einen Eimer neben dem PowerRack!Na schönen Dank :)Diese motivierende „Trainer“Weisheit hab ich dann lieber ingnoriert.Mit dem Nasenbluten sollte es woll auch eher nicht sein doer?

    • Max 27. März 2014 um 10:24 Uhr

      Klar: Nasenbluten und Kotzen sollen nicht das Ziel deines Trainings sein. Vor allem, weil man bei einem geplanten und strukturieren Training, mit dem man ein bestimmtes Ziel verfolgt, ja möglichst lange Fortschritte und sich nicht kaputt machen soll.

      Aber wenn es mal vorkommt, geht die Welt auch nicht unter. Manchmal kommt man sich dabei ja besonders stark und männlich vor 😉 Ist auch mal gut fürs Ego. Aber nicht übertreiben.

      Gruß, Max

  3. Max 30. März 2014 um 13:04 Uhr

    Hey Daniel,

    danke, dass du nach unserer Meinung hier bei Eisenhelden fragst. Dein Interesse begeistert Daniel und mich sehr.

    Zu deinen Fragen: Wenn du einem Programm mit dem Prinzip von 5×5 mit schweren Grundübungen ein paar Monate folgst (damit meine ich 5 bis 6 Monate und mehr), dann kommt es, wie du beschreibst, schon mal zum Stocken im Fortschritt. Wenn du dich zwei, drei Trainingseinheiten hintereinander in einer Übung nicht steigern kannst, dann empfielt es sich, mit Gewichten von zwei bis drei Wochen vorher zu arbeiten und sich mit neuem Schwung von dort voran zu arbeiten. Oder du verringerst deine Steigerungen bis runter auf 1 kg oder 0,5 kg (musste entsprechend kleine Scheiben kaufen). Oder du machst mal ein bis zwei Wochen Pause mit nur leichtem Gymnastiktraining zu Hause, spazieren gehen etc. schraubst die Gewichte eine Wochen zurück und gehst dann wieder ran. Was Schlafen und Essen angeht: Ich kann so übers Internet natürlich nicht beurteilen, wie es bei dir gelaufen ist, aber oft ist es so, dass wenn du keine Fortschritte machst, du einfach noch mehr essen und evtl. schlafen musst. Kannst du dich in deinen bewegeten Gewichten gar nicht mehr steigern, musst du auf einen Plan mit wöchentlicher bzw. monatlicher Gewichtssteigerung wechseln.

    Verletzungsgefahr mit höheren Gewichten: Wenn du die Grundübungen korrekt ausführst, dich langsam in den Gewichten steigerst und dich vor dem Training gut aufwärmst (5 bis 10 Minuten leichte Gymnastikübungen vor Gewichttraining und 3–4 Aufwärmsätze vor jeder Hauptübung) dann bist du auf dem sicheren Weg. Bänder, Sehnen, Knochen und auch Knorpel sind alle, wie Muskeln auch, lebendes Gewebe und können sich, wenn man ihnen genug Zeit läßt, an steigende Belastung anpassen. Langstreckenläufer lassen Anfänger auch nicht gleich einen Marathon rennen, sonder wechseln in den ersten paar Wochen kurze Geh- mit kurzen Laufeinlagen, damit sich der gesammte Bewegungsaparat auf die neue Belastung einrichtet. Genau so ist es beim Kraftraining. Langsam reinsteigern und immer leistungsstärker werden.

    Ziel Muskelaufbau: Nein, Trainingsprogramme im Stil von 5×5 sind nicht die beste Methode für reinen Muskelaufbau. Sie sind aber, neben anderen Programme, eine hervorragende Methode um eine verdammt starke Basis in Sachen Kraft und Muskelmasse zu schaffen. M.M.n. profitiert jeder Anfänger im ersten Jahr von einem kraftorientierten Plan. Sobald du dein Körpergewicht auf der Bank, dein 1,5faches Körpergewicht beim Kniebeugen und dein doppeltes Körpergewicht beim Kreuzheben einmal sauber bewegen kannst, hast du eine Stufe erreicht, ab der es überhaupt Sinn macht, sich zu fragen, ob man lieber optische Ziele verfolgt oder seine Kraftleistung weiter steigern will (siehe diesen Artikel für die Unterschiede zwischen Bodybuilding und Kraftsport). Wenn du auf dieser Stufe bist und zu aller erst dicke Muskeln draufpacken willst, dann halt dich an die Methoden der Bodybuilder. Die wissen da weit mehr darüber als ich. Aber Vorsicht: Studiogerüchte über effektive Trainingsprogramme und die angeblichen Trainingspläne der Profis aus Zeitschriften (die in Wahrheit von Redakteuren geschrieben werden) helfen dir da nicht weiter. Halt dich an echte Wettkampfbodybuilder.

    Hoffe das hilft dir ein wenig weiter und wenn du noch Fragen oder andere Erfahrungen/Meinungen hast, freue ich mehr sehr darauf noch mehr von dir zu hören.
    Max

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